
Aha – Single
01.03.2026
Alternative
Julius Braun
Aha ist ein experimenteller Alternative-Track von Julius Braun, der bewusst mit surrealen Bildern und scheinbar unzusammenhängenden Szenen spielt. Der Song bewegt sich zwischen Traum, Gedankenstrom und absurder Realität – eine Collage aus Beobachtungen, Symbolen und Momenten, die sich nicht logisch erklären lassen, aber eine eigene Atmosphäre erzeugen. Statt einer linearen Geschichte entsteht eine Klangwelt, in der Bedeutungen offen bleiben und der Hörer selbst entscheidet, welche Bilder wirklich zusammengehören.
Die Pyramiden rollen leise über den Asphalt,
während der Mond in blutroten Farben schimmert,
als wolle er die Stille der Nacht brechen,
die von den alten, vergilbten Zeitungen,
die im Wind umherfliegen, durchbrochen wird.
Fische fliegen elegant durch die Tür,
ohne zu wissen, wohin sie eigentlich fliegen sollten,
und die Wolken,
die sich wie zerdrückte Kissen am Himmel ansammeln,
beobachten sie mit einer Mischung aus Interesse und Langeweile.
Der Elefant frisst.
In der Ferne hörte man das Rauschen eines Motors,
der auf einem Pfad aus Sand und Rost,
der eigentlich niemals existieren sollte, entlangfuhr,
was den geheimen Planeten in seiner schwarzen, zähen Umarmung weiter zersetzte,
während die Kinder,
die in die Luft sprangen,
das Lachen der Bäume im Wind wiederholten,
als wäre es das einzige Geräusch,
das je in dieser Dimension existiert hätte.
Der Stuhl tanzte durch das Zimmer,
als der Tisch, der sich von der Wand löste und in einem wilden Tanz die Spinnen an die Decke kitzelte,
ungeduldig auf die Ankunft der unsichtbaren Reiter wartete,
deren Schatten plötzlich in der Ecke des Raumes erschienen,
um sich dann sofort wieder aufzulösen,
als wären sie nie da gewesen.
Schokolade weint immer dann, wenn niemand hinsieht.
Der Regen fiel schwer,
so schwer, dass er die Bäume bogen,
doch niemand war da, um sie aufzufangen.
Ein Löffel sprach von den seltsamen Nächten,
in denen die Sterne zu Staub zerfielen,
und das Auto, das sich selbst als Fledermaus betrachtete,
wollte nur nach Hause.
Fliegen summten um die vergessenen Fenster,
deren Glas mittlerweile nur noch aus verblassten Erinnerungen bestand.
Bananen singen Lieder über das Rauschen der Wasserfälle,
die in einem unaufhörlichen Strom von Verwirrung über die Ufer traten,
und die Zähne, die an den Ästen der Bäume hingen,
fragten sich, ob sie je den richtigen Zeitpunkt verpasst hatten.
Der Himmel, der keine Vögel kannte,
war immer noch wach,
während die Uhren in einem synchronen Takt die Zeit in Stücke schnitten.
Und plötzlich, mitten in der Stille,
drehten sich die Flugzeuge um,
als wären sie aus der Zukunft gekommen,
um zu fragen, warum die Äpfel niemals genug waren.
Und plötzlich, mitten in der Stille,
drehten sich die Flugzeuge um,
als wären sie aus der Zukunft gekommen,
um zu fragen, warum die Äpfel niemals genug waren.

Blech & Morgenrot – EP
08.03.2026
Dance
Wemmswerken
Blech & Morgenrot ist eine ungewöhnliche Dance-EP von Wemmswerken, die eine nächtliche Küche in eine rhythmische Klangwelt verwandelt. Die beiden Tracks Hinterhof Serenade und Nebelkraft Walzer greifen die Sprache eines Kochprozesses auf – vom Schneiden über das Würzen bis zum ruhigen Ziehenlassen – und formen daraus einen hypnotischen Ablauf aus Beat, Wiederholung und Atmosphäre. Zwischen Pfanne, Hitze und Gewürzen entsteht eine fast ritualhafte Szene, in der Küchenarbeit wie ein mechanischer Tanz wirkt und jeder Schritt Teil eines rhythmischen Ablaufs wird. Die EP spielt bewusst mit dieser Verbindung aus Küche, Klang und Bewegung, bis aus einfachen Handgriffen ein eigener musikalischer Rhythmus entsteht.
Hamsterfleisch aus Kaukenstein bereitstellen,
phantastisch frisch, ruhig temperieren lassen.
In gleichmäßige Stücke schneiden, sauber,
immer quer zur Faser der Vorstellung.
Pfanne erhitzen – schwer, ruhig, konstant.
Butter einlegen, warten bis sie klar wird.
Fleisch einlegen.
Nicht bewegen.
Nicht bewenden.
Jetzt würzen:
Ein Hauch Hamsti – erdig, grundlegend.
Ein Korn Aygo – scharf, kurz, wach.
Ein Streifen Max Karl Kuuuunert – tief, metallisch.
Eine Prise Bismarck – trocken, streng.
Kruste bilden lassen.
Dann wenden – einmal, entschieden.
Zweite Seite kürzer braten.
Hitze leicht reduzieren.
Nachwürzen:
Ein Staub Kommandant Karl – bitter, diszipliniert.
(bitter, di-di-diszipliniert)
Ein Rest Negr – dunkel, kaum wahrnehmbar.
Ganz wenig Svenja – kühl, zurückhaltend.
Pfanne vom Feuer ziehen.
Ein Spritzer Brühe (rein symbolisch).
Deckel drauf.
Ziehen lassen.
Falls nötig ein Nachklang Hamsti.
Kein Aygo mehr.
Zu viel davon zerstört alles.
Sofort servieren.
Nicht aufbewahren.
Nicht aufwärmen.
(di-di-di-diszipliniert)
Hamsterfleisch aus Kaukenstein bereitstellen,
phantastisch frisch, ruhig temperieren lassen.
In gleichmäßige Stücke schneiden, sauber,
immer quer zur Faser der Vorstellung.
Pfanne erhitzen – schwer, ruhig, konstant.
Butter einlegen, warten bis sie klar wird.
Fleisch einlegen.
Nicht bewegen.
Nicht wenden.
Jetzt würzen:
Ein Hauch Hamsti – erdig, grundlegend.
Ein Korn Aygo – scharf, kurz, wach.
Ein Streifen Max Karl Kuuuunert – tief, metallisch.
Eine Prise Bismarck – trocken, streng.
Kruste bilden lassen.
Dann wenden – einmal, entschieden.
Zweite Seite kürzer braten.
Hitze leicht reduzieren.
Nachwürzen:
Ein Staub Kommandant Karl – bitter, diszipliniert.
Ein Rest Negr – dunkel, kaum wahrnehmbar.
Ganz wenig Svenja – kühl, zurückhaltend.
Pfanne vom Feuer ziehen.
(Deckel drauf – Ziehen lassen)
(Deckel drauf – Ziehen lassen)
(Deckel drauf – Ziehen lassen)
Falls nötig ein Nachklang Hamsti.
Kein Aygo mehr.
Zu viel davon zerstört alles.
Sofort servieren.
Nicht aufbewahren.
(Deckel drauf – Ziehen lassen)
(Deckel drauf – Ziehen lassen)
(Deckel drauf – Ziehen lassen)

Brasslach – Single
15.03.2026
Hard Dance
Wemmswerken
Brasslach ist ein surrealer Alternative-Hard-Dance-Track von Wemmswerken zwischen norwegischem Sprachkurs, eskalierendem Frenchcore und völlig entgleister Familienfeier. Zwischen Kaffeemaschinen, Rosen, Grillfesten und Hotellobbys entwickelt sich aus scheinbar harmlosen Alltagssätzen eine absurde Klangcollage aus Hard-Dance-Kicks, hektischen Stimmen und psychotischer Party-Energie.
Was zunächst wie eine freundliche skandinavische Lern-CD wirkt, kippt zunehmend in eine überdrehte Mischung aus Sprachunterricht, Hochzeitsfeier und elektronischer Eskalation. Aus „praktischen Kaffeemaschinen“ und „gefährlichen Blumen“ entsteht ein chaotischer Strudel aus Frenchcore, Clubatmosphäre und nordischer Verwirrung – irgendwo zwischen Vokabeltraining, Familienfest und vollständigem Kontrollverlust.
En rose
Denne gaven er perfekt, bra jobba!
Festen er flott, bra jobba!
(Det er) ikke praktisk.
Hem vil ha sjampanje?
Vil foreldrene dine ha et glass sjampanje eller vin?
Kaffemaskiner er veldig praktiske.
Kan du bestille kaffemaskinen på nett?
practical
Vi spiller sammen på nett.
Roser er kjedelige
Sytti!
Nabolag!
Seksti!
Hotellrom!
Kaffemaskin!
Coffee machine
Vi kan bestille boka på nett
En rose er en farlig blomst.
Dette kjøkkenet er praktisk
Hvor mange personer er det på stranden?
Kan du hente posten?
Alle snakker spansk her.
Si det med blomster!
Liker du overraskelser?
Jeg må handle gronnsaker til grillfesten
Det koster fem kroner i minuttet å ringe.
Alle liker kyllingen
Kaffemaskiner er veldig praktiske.
Hvem er ektemannen hennes
Jeg vil gjerne kjope roser til moren min.
Denne gaven er perfekt, bra jobba
Do we have room for everything?
Mamma og pappa har dere bryllupsdag i morgen
Yes, we want to congratulate you!
Vi kan bestille boka pa nett.
Who wants champagne?
(Mamma og pappa har dere bryllupsdag i morgen
Yes, we want to congratulate you!)
Vi kan bestille boka pa nett.
(Who wants champagne?)
Yes, we want to congratulate you!
Vi kan bestille boka pa nett.
Who wants champagne?

Brighid na Gréine – An Leon Rua – Single
15.03.2026
Folk
Julius Braun
Brighid na Gréine – An Leon Rua ist ein Folk-Stück von Julius Braun, das eine mythische Insellegende erzählt. Im Mittelpunkt steht Brighid, die „rote Löwin der Sonne“, eine Gestalt aus Licht, Sturm und Feuer, deren Lied über Meer, Wind und Berge getragen wird. Fiddle, Trommeln und chorartige Passagen begleiten die Geschichte einer uralten Flamme, die Hoffnung, Kraft und Erinnerung verkörpert. Der Song verbindet keltische Klangfarben mit einer erzählerischen Saga über Natur, Mythos und die Energie des Sonnenfeuers.
Tost na farraige, fuaim na spéir,
die Sonne flammte, die Welt ward mehr.
Brighid na Gréine, croí na dtine,
ein roter Schimmer – Beginn der Sinne.
Sie kam im Sturm, sie sang im Wind,
wo Feuer tanzt, da lebt ihr Kind.
Is í an lion rua, rua mar an ghrian,
ein Herz aus Licht, so alt wie der Séan.
Ihr Schritt war Klang, ihr Blick war Meer,
die Winde folgten, die Flut ihr Heer.
Kein Mensch verstand den alten Ton,
der aus den Bergen niederfloh’n.
Doch jedes Herz, das ihn vernahm,
brannte still – in Brighids Nam’.
Éirigh suas, an lion rua!
Steh auf, oh Flamme, so stark, so nua!
Schnell wie der Sturm, hell wie der Schnee,
Brighid na Gréine, ár solas féin!
Trommeln schlagen, Fiddle schreit,
Wind und Feuer, Zeit entzweit!
Éirigh suas, an croí gan smál,
rua na gréine – der rote Strahl!
Fuaim na réaltaí, canann an talamh,
die Erde flüstert, das Feuer hallt.
Aus alten Runen, aus Blut und Stein,
webt sie ihr Lied in Nacht hinein.
An ghaoth ag gáire, an talamh ag canadh,
die Welt erbebt, wenn sie erwacht.
Mit Klang und Kraft, mit Herz und Wucht,
reißt sie die Schatten aus der Schlucht.
Und in den Wellen, tief und weit,
ruft ihre Stimme – bis Ewigkeit.
„Brighid na Gréine, solas is dóchas,
ár máthair ár gcroí, ár bhfíor-neart!“
Éirigh suas, an lion rua!
Tanz durch den Sturm, ár spiorad nua!
Fiddle ruft, na píopaí caoineadh,
Brighid’s Lied – ár bhfíor-aoibhneas!
Feuer kreist, der Himmel lacht,
der rote Löwe hält die Wacht!
Glóir na gréine, fuaim na bhfíor,
Solas, dóchas, ár gcroí go bríomhar!
Tost arís, doch Flammen steh’n,
i bhfuaim na gaoithe – ihr Geist zu seh’n.
Brighid na Gréine, ár bhfís, ár dán,
der rote Löwe – ewig fortan.

Cucumber Overdrive – Single
22.02.2026
Dance
Wemmswerken
Cucumber Overdrive von Wemmswerken spielt in einer alten Maschinenhalle aus Metall, Dampf und Zahnrädern. Der Song beginnt ruhig und beschreibt eine scheinbar schlafende Maschine, deren Räder, Seile und Hallen noch die Spuren vergangener Arbeit tragen. Doch plötzlich kippt die Situation: Ein Hebel wird umgelegt, Hamster landen im Maschinenraum und aus der stillen Mechanik entsteht ein chaotischer Rhythmus aus Druck, Bewegung und Energie. Die Maschine erwacht, das Metall beginnt zu „singen“ und aus der kontrollierten Konstruktion wird eine überdrehte Klangwelt aus Zahnrädern, Dampf und völlig vergurkter Dynamik.
Der Track bildet gleichzeitig das Gegenstück zum parallel erschienenen Song „The Hamster of Pickle Alley“ von Julius Braun. Beide Stücke erzählen dieselbe Szene – eine Maschine, die durch einen Hamster im Getriebe außer Kontrolle gerät – interpretieren sie jedoch musikalisch völlig unterschiedlich.
Der Wind steht still zwischen den Zahnrädern
Kalter Dampf zieht durch die Hallen aus Messing
Alte Hände haben diese Maschine gebaut
und niemand weiß mehr warum
Holzbretter knarren unter Eisenlast
Seile singen leise von früheren Flügen
Die Harfen der Kälte streichen den Raum
und jedes Rad kennt seinen Platz
Wir lauschen dem Atmen der Stadt
hoch über dem Frost
hoch über der Angst
hoch über dem Boden
Ein Schritt
noch einer
das Herz schlägt langsamer
Die Maschine schläft
aber sie hört zu
Ein Flüstern im Kupfer
ein Traum vom Steigen
kein Befehl
nur Erwartung
The only one
he noticed
vergurk mich
GURKEN
GURKEN
JETZT GEHTS LOS
HAMSTER IM MASCHINENRAUM
KAUKEN AUF VOLLTAST
ALLES ZITTERT
ICH BIN EIN VERGURKTER HAMSTER
MITTEN IM GETRIEBE
AYGO WAS IST DENN DAS
WER HAT DEN HEBEL UMGELEGT
DAS WAR SO NICHT GEPLANT
DAS WAR SO GAR NICHT GEPLANT
METALL MACHT MUSIK
UND DIE MUSIK BEISST ZURÜCK
GURKEN IM TAKT
ZÄHNE IM RAD
DAMPF IM KOPF
KAUK KAUK KAUK
JETZT WEMMSEN WIR
AYGO
AYGO
AYGO
DIE MASCHINE LACHT
UND WIR LACHEN MIT
ZU VIEL DRUCK
KEINE BREMSE
ABER ES FÜHLT SICH RICHTIG AN
ICH BIN KLEIN
ABER LAUT
UND ICH BLEIB HIER
DAS IST KEIN FEHLER
DAS IST TRADITION
LETZTER SCHUB
VOLLE DREHZAHL
STILLSTAND
NUR NOCH EIN TICKEN
UND IRGENDWO
EINE GURKE

Lotte Av Havet – Single
08.03.2026
Folk
Julius Braun
Lotte av Havet ist ein nordisch geprägter Folk-Metal-Track von Julius Braun, der die Geschichte einer selkieartigen Meeresgestalt erzählt. Im Mittelpunkt steht Lotte, ein Wesen zwischen Mensch und Meer, geboren aus Wellen, Sturm und Mondlicht. Der Song führt durch Küsten, Nebel und tiefe Gewässer, in denen alte Kräfte wirken und das Meer selbst eine Stimme besitzt. Zwischen ruhigen, mystischen Passagen und kraftvollen Ausbrüchen entsteht eine Klangwelt aus Wind, Wasser und nordischer Energie, in der Lotte als Hüterin des Meeres und als Verkörperung von Freiheit und Naturgewalt erscheint.
Stille før stormen,
hafið andar djupt.
Ein Ruf aus Gischt, aus Salz, aus Glanz,
ein Name trägt durch Meeres Tanz.
Lotte av Havet – den ville selkie,
born of tide, af strøm og sky.
Når månen gløder på kalde bølger,
da våkner hennes sang.
Sie kam aus dem Nebel, barfuß im Sand,
trug Licht im Blick und Salz in der Hand.
Blond wie der Morgen, kalt wie der Fjord,
og vinden ropte hennes ord.
Sie sprang wie der Sturm, sie lachte wie Schnee,
ein Kind des Nordens, wild wie die See.
Havet selv – det smilte til henne,
for hun var fri, og fri skal hun være.
Syng! Syng, Lotte av havet!
Sól i blodet, måne i sinn!
Flammen danser på fjell og vann,
eit barn av stormen, sterk og sann!
Hun rører bølger, hun løfter vind,
hun roper på selene – slekt og sinn.
O! Lotte, sjøens søster, fri,
havets kriger, evig liv!
Under vatn, der stillhet rår,
der synger sjelen i dypets kor.
Na runer gló – leuchten dort,
i hjarta hennar, eld og fort.
Sie schwimmt mit den Geistern vergangener Flut,
trägt Wissen der Tiefe, der Liebe, der Wut.
Ein Sog aus Zeit, aus Licht und Mut,
hun er stormen – hun er blod.
Når stormen reiser seg, hun står,
mot bølger, vind og mørke vår.
Og Robber skriker sitt eldgamle kall,
„Følg oss, søster, til havets hall!“
Sie kämpft nicht mit Stahl, nur mit Geist,
der Meereskraft, die niemand zähmt.
Ihr Fell aus Licht, ihr Herz aus Flut,
ein Eid aus Salz und Lebensmut.
Lotte av havet!
Kriger av bølgene!
Fra nordens is til sydens sand,
hun bærer sjøens ære i hand!
Trommene slår, chorene ropar,
hun danser i storm – og verden svarer!
For hver en bølge som bryter land,
reiser hun seg, med sol i hand!
Når menneske glemmer havets sang,
kommer hun igjen med ny vårgang.
Ei selkie, ei søster, ei ånd, ei ild,
som bringer liv der frost har stilt.
Syng, havets barn,
syng, robbenes datter!
Der månen kysser bølger,
da danser din latter.
Lotte av havet, evig og fri,
du er vinden, du er tid.
Når sjøen tier og verden faller,
vil din sang gjenlyde i alle haller.
Flaumen stilnar, men stemmen står,
i tang og tid, i salt og vår.
Ein sang av sjø, av liv, av fred –
Lotte av Havet, aldri glemt, aldri ned.

Ofen auf 180 – Single
27.05.2026
Dubstep
Wemmswerken
Ofen auf 180 ist ein surrealer Irish-Dubstep- und Alternative-Electronic-Track von Wemmswerken über Backen, Erinnerung und völlige kulinarische Eskalation. Zwischen Mehlstaub, Kirschschnitten, Printen und überforderten Kaffeemaschinen verwandelt sich eine scheinbar ruhige Küche langsam in eine warme, chaotische Klangwelt aus Irish-Folk-Elementen, wuchtigen Dubstep-Bässen und emotionalem Küchenwahnsinn.
Getragen von treibenden Rhythmen, melodischen Fiddle-Passagen und massiven elektronischen Drops erzählt der Song von Rezepten als Erinnerungen, von Zeit, die im Ofen gebacken wird, und von Kuchen, die mehr sind als nur Essen. Was zunächst wie ein gemütlicher Backabend wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einer hypnotischen Mischung aus Familienfest, Festival-Energie und nordisch-keltischer Küchenhalluzination – irgendwo zwischen Irish Pub, Großbäckerei und emotionaler Frenchcore-Backstube bei exakt hundertachtzig Grad.
Mehlstaub liegt wie Nebel im Raum
Butter weich, die Zeit wird warm
Der Ofen atmet tief und schwer
Heute backen wir Geschichte her
Zwei Gläser Kirschen, rot wie Blut
Abtropfen lassen, hab Geduld
Butter, Zucker, Zitronenlicht
Fünf Minuten bis die Masse spricht
Eier fallen eins nach eins
Vanille singt ganz leis und fein
Der Teig wird glatt, der Blechrand fett
Kirschen liegen gleichmäßig im Bett
Zehn Minuten, Mandeln rein
Zucker fällt wie feiner Stein
Nicht zu früh und nicht zu spät
Bis der Duft durch Wände geht
Hundertachtzig Grad, die Welt hält an
Alles, was wir sind, kommt in die Pfann‘
Mehl und Zeit, und Zuckerstaub
Wenn der Ofen brennt, dann glaub ich dran
Hundertachtzig Grad, bleib hier
Sechs Eier, fünf Minuten, wir gegen das Papier
Rezepte sind Gebete aus Fett und Licht
Was einmal aufgeht, vergisst man nicht
Trenne sauber, nichts zerreißt
Eigelb, Wasser, Zucker, heiß
Eiweiß steht wie Schnee im Wind
Ganz vorsichtig, sonst fällt das Kind
Backpulver wie ein leiser Schwur
Unterheben, keine Spur
Zwanzig Minuten, zweihundert Grad
Dann liegt er da, der Bodenpfad
Erdbeeren dicht an dicht gelegt
Quark und Zitrone, still bewegt
Gelatine zittert kalt
Bis die Creme zusammenhält
Johannisbeersaft wie Glas
Gießt sich über Sommermaß
Sahne hoch wie weiße See
Vor dem Schnitt noch einmal geh’n
Hundertachtzig Grad, die Zeit wird weich
Alles zerfließt und bleibt doch gleich
Butter schmilzt und Zucker singt
Bis der Raum nach Erinnerung klingt
Hundertachtzig Grad, die Zeit wird weich
Alles zerfließt und bleibt doch gleich
Butter schmilzt und Zucker singt
Bis der Raum nach Erinnerung klingt
Zucker brennt in tiefer Pfann‘
Wasser zischt, fang neu an
Honig schwer und Zimt so alt
Pottasche, die alles hält
Acht Tage Ruhe, kalt gestellt
Bevor der Teig die Wahrheit fällt
Printen liegen, Eiweiß drauf
Fünfzehn Minuten, dann gehst du auf
Dreimal schneiden, waagerecht
Creme dazwischen, nichts ist schlecht
Krokant kracht wie alter Stein
Cocktailkirschen obendrauf, allein
Butter, Rum und Vanillekern
Alles dreht sich um den Stern
Ein Kranz aus Zeit, ein Kreis aus Fett
Ein Kuchen, der Geduld versetzt
Hundertachtzig Grad, die Zeit wird weich
Alles zerfließt und bleibt doch gleich
Butter schmilzt und Zucker singt
Bis der Raum nach Erinnerung klingt
Zucker brennt in tiefer Pfann‘
Wasser zischt, fang neu an
Honig schwer und Zimt so alt
Pottasche, die alles hält
Acht Tage Ruhe, kalt gestellt
Bevor der Teig die Wahrheit fällt
Printen liegen, Eiweiß drauf
Fünfzehn Minuten, dann gehst du auf
Hundertachtzig Grad, wir bleiben hier
Zwischen Waage, Uhr und Gier
Rezepte lügen nicht
Sie sagen dir, wer du wirklich bist
Puderzucker, Butter, Ei
Alles wird zu einer Zwei
Eiweiß hebt, der Teig wird leicht
Bis die Form dem Rand nicht weicht
Schokolade schmilzt im Bad
Budapest im Ofenpfad
Mandeln stecken wie ein Heer
Und Kuvertüre deckt das Meer
Baiserstreifen, weiß und still
Hundert Grad, ganz ohne Will‘
Dann der Biskuit dazwischen rein
Hundertsechzig, jetzt darfst du sein
Sahne, Beeren, kalter Schnitt
Puder fällt ganz leise mit
Zwei Hälften, eine Zeit
Die man teilt und doch nicht teilt
Hundertachtzig Grad, wir sind noch da
Mit Mehl an den Händen, Jahr für Jahr
Was man mischt, das bleibt besteh’n
Auch wenn wir irgendwann geh’n
Hundertachtzig Grad, schließ die Tür
Lass den Ofen reden, nicht dafür
Rezepte sind nur Zeit in Form
Und wir sind warm, solange sie noch warm
(Oooh)

Praelune Whisperloop – Single
09.02.2026
Electronic
Wemmswerken
Praelune Whisperloop lädt dazu ein, einzusteigen und sich durch eine scheinbar ruhige Aufzugsfahrt tragen zu lassen. Sanfte Ansagen, klare Strukturen und eine entspannte Bossa-Nova-Atmosphäre vermitteln zunächst die Illusion eines völlig gewöhnlichen Fahrstuhls. Doch mit jeder „Etage“ steigt die Spannung – bis die Kontrolle kippt und die Fahrt in eine eskalierende Mischung aus Hardstyle und Frenchcore übergeht. Aus der stillen Bewegung wird ein energetischer Aufstieg, bei dem der Fahrstuhl nicht mehr nur transportiert, sondern die Musik selbst auf ein neues Level hebt.
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Bühne-/Orchesteraufzug

Силник души – Single
22.02.2026
Alternative
Julius Braun
Силник души (Silnik dushi) ist ein kalter Alternative-Electronica- und Coldwave-Track von Wemmswerken über Maschinen, Erinnerung und die letzten fahrenden Geister einer sterbenden Industrie. Zwischen dumpfem Diesel, leerem Beton und nächtlichen Straßen erzählt der Song von Zebus, Webus und Käfi – drei Fahrzeugen, die nicht nur Maschinen sind, sondern lebende Fragmente vergangener Zeit.
Getragen von frostigen Synthflächen, langsam pulsierenden Rhythmen und dunklen russischen Vocals bewegt sich der Track durch eine verlassene Welt aus Nebel, Metall und stillstehenden Fabriken. Was wie eine melancholische Fahrt durch die Nacht beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer maschinellen Elegie über Erinnerung, Vergänglichkeit und Motoren, die noch immer davon träumen, irgendwann wieder die Sonne zu sehen.
На пустей улице слышно только эхо.
Металл дышит.
Дизель спит.
Зебус едет через ночь,
Огни как пламя в тумане.
На кузове — пепел и дождь,
В моторе бьётся сердце стали.
Он живёт. Он спит. Он помнит.
Зебус — силник души.
Он едет. Он горит. Он не знает.
Зебус — последний вдох земли.
Вебус стоял в тени фабрик,
Помнит запах людей и нефти.
Его глаза — два жёлтых фонаря,
Как воспоминания, которых никто не хочет.
Он видит дорогу.
Он ждёт возвращения.
Вебус — брат дыма.
Кяфи был первым,
Рождённым из огня и рук.
Он не знал тишины,
Только ветер в старых проводах.
Каждый из них — часть.
Часть того, что было,
И того, что ещё звенит во тьме.
Зебус, Вебус, Кяфи,
три сердца в бетоне,
три голоса в дыме,
три дороги в пустоту.
Ночью, когда мотор засыпает,
Слышно эхо —
Не человека.
Не бога.
А машин, которые мечтают о солнце.
Зебус… Вебус… Кяфи…
Силник… души…

Sobota noc… – Single
28.03.2026
Hardbass
Wemmswerken
Sobota noc… ist ein eskalierender Polish-Hardbass- und Hard-Dance-Track von Wemmswerken über eine völlig entgleiste Samstagnacht irgendwo zwischen Dorfstraße, Scheune und improvisierter Soundsystem-Kultur. Zwischen Dieselmotoren, zebra-lackiertem Zebus, Hamstern auf den Schultern und gewaltigen Basswellen verwandelt sich eine ruhige Nacht auf dem Land langsam in eine vollständige Wemmsung.
Der Song verbindet polnischen Hardbass, aggressive Club-Energie und absurde Dorfästhetik mit übersteuerten Subwoofern, flackernden Scheinwerfern und chaotischen Party-Rufen. Was zunächst wie ein improvisiertes Treffen vor einer Scheune beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem surrealen nächtlichen Ritual aus Bass, Staub und Hamster-gestützter Eskalation – irgendwo zwischen Dorffest, illegaler Scheunenrave und völliger Kontrollauflösung im ländlichen Nirgendwo.
Sobota noc…
Wieś śpi…
Ale my nie śpimy.
Zebus stoi pod stodołą…
Silnik: drrrrrrrrrrr…
Hamster patrzy…
„Dawaj, bracie…”
Oi! Oi! Oi! Oi!
Oi oi oi oi!
Kto ma diesel?!
MY!
Kto ma bas?!
MY!
Kto ma hamster?!
MY MAMY!
Zebus jedzie przez wieś – kurz i dym!
Hamster na ramieniu krzyczy: „Bracie, ogień w nim!“
Wemmsung na maxa, światła jak bal,
Cała wieś patrzy – „Co to za szał?!“
HEY! HEY!
Bas jak młot!
HEY! HEY!
Serce – płot!
HEY! HEY!
Bas jak młot!
Serce – płot!
HEY! HEY!
Bas jak młot!
HEY! HEY!
Serce – płot!
HEY! HEY!
Bas jak młot!
W stodole kabel, wszystko krzywo,
Subwoofer z ciężarówki – żywo.
Wujek Mirek mówi: „Spokojnie, chłopaki…“
Ale jak drop wchodzi – uciekają ptaki.
Lakier zebra pędzlem malowany,
Nie fabryka – ręcznie robiony.
Pasek krzywy? – To jest styl!
Najważniejsze – żeby bas był!
Hamster siedzi, mały król,
Patrzy w noc jak generał pól.
Mała łapka w górę daje,
„Jeszcze szybciej!“ – krzyczy, wstaje.
Hamster mówi…
Kuuuuur…
Cisza
…wa?
BOOM
…wa?
Kuuuuur…
Cisza
…wa?
…wa?
…wa?
…wa?
BOOM
OI OI OI!
ZEBUS!
OI OI OI!
HAMSTER!
OI OI OI!
NA WSI!
Diesel dudni, ziemia drży,
Bas w żołądku – aż się śni!
Krowy patrzą, pies ucieka,
Ale my tańczymy do człowieka!
Pole, droga, dziura, kurz,
Zebus leci jakby burz.
Nie autostrada, nie Berlin,
To jest wieś – to jest nasz film.
Światła błysk, jak wesele,
Ale w środku – czyste szaleństwo, wiele.
Hamster śmieje się jak brat,
„Dawaj bas!“ – i cały świat.
Kai mówi: „Trochę mniej…“
Ale drop już leci – hej!
Czterdzieści herców – kontrola jest,
Nie rozwalamy – mamy test.
Zebus jedzie przez wieś – kurz i dym!
Hamster na ramieniu: „Bracie, ogień w nim!“
Wemmsung płonie jak ognisko w noc,
Cała wieś czuje basową moc!
HEY! HEY!
Dawaj gaz!
HEY! HEY!
Jeszcze raz!
HEY! HEY!
Dawaj gaz!
Jeszcze raz!
Nie biznes, nie show,
To jest serce, to flow.
Wieś nasza scena,
Zebus legenda.
Hamster mały – duch wielki,
Wemmsung płynie przez feld i belki.
OI OI OI OI!
NA WSI!
OI OI OI OI!
ZEBUS III!
OI OI OI OI!
NA WSI!
Diesel, kurz, noc i brat,
Hamster patrzy – to nasz świat.
Bas uderza – serce gra,
Wieś już wie… kto tu ma!
Silnik gaśnie…
Kurz opada…
Hamster śpi…
Ale jutro…
Znowu…
Wemmsung.
Wemmsung.
(Jeszcze raz!)

The Hamster of Pickle Alley – Single
22.02.2026
Alternative
Julius Braun
The Hamster of Pickle Alley ist ein Alternative-Track von Julius Braun, der wie eine ruhige, erzählerische Reise durch eine alte Maschinenwelt beginnt. Zwischen Zahnrädern, Dampf und stillstehenden Hallen baut sich langsam eine gespannte Atmosphäre auf – bis ein einzelner Moment alles verändert: Ein Hamster im Maschinenraum setzt die gesamte Konstruktion in Bewegung.
Was zunächst kontrolliert und fast meditativ wirkt, kippt zunehmend in ein musikalisches Chaos, das sich wie ein eskalierendes Musical entfaltet. Die Maschine beginnt zu reagieren, der Rhythmus wird intensiver und aus der stillen Mechanik entsteht eine kraftvolle, überdrehte Klangwelt.
Der Song bildet das Gegenstück zu „Cucumber Overdrive“ von Wemmswerken: Beide erzählen dieselbe Szene, doch während dort ein direkter Dance-Track entsteht, entwickelt sich hier eine dramatische, sich steigernde Interpretation zwischen Atmosphäre, Erzählung und musikalischer Eskalation.
Der Wind steht still zwischen den Zahnrädern
Kalter Dampf zieht durch die Hallen aus Messing
Alte Hände haben diese Maschine gebaut
und niemand weiß mehr warum
Holzbretter knarren unter Eisenlast
Seile singen leise von früheren Flügen
Die Harfen der Kälte streichen den Raum
und jedes Rad kennt seinen Platz
Wir lauschen dem Atmen der Stadt
hoch über dem Frost
hoch über der Angst
hoch über dem Boden
Ein Schritt
noch einer
das Herz schlägt langsamer
Die Maschine schläft
aber sie hört zu
Ein Flüstern im Kupfer
ein Traum vom Steigen
kein Befehl
nur Erwartung
The only one
he noticed
GURKEN
JETZT GEHTS LOS
HAMSTER IM MASCHINENRAUM
KAUKEN AUF VOLLTAST
ALLES ZITTERT
ICH BIN EIN VERGURKTER HAMSTER
MITTEN IM GETRIEBE
AYGO WAS IST DENN DAS
WER HAT DEN HEBEL UMGELEGT
DAS WAR SO NICHT GEPLANT
DAS WAR SO GAR NICHT GEPLANT
METALL MACHT MUSIK
UND DIE MUSIK BEISST ZURÜCK
GURKEN IM TAKT
ZÄHNE IM RAD
DAMPF IM KOPF
KAUK KAUK KAUK
JETZT WEMMSEN WIR
AYGO
AYGO
AYGO
(Aygo, Aygo)
DIE MASCHINE LACHT
UND WIR LACHEN MIT
ZU VIEL DRUCK
KEINE BREMSE
ABER ES FÜHLT SICH RICHTIG AN
ICH BIN KLEIN
ABER LAUT
UND ICH BLEIB HIER
DAS IST KEIN FEHLER
DAS IST TRADITION
LETZTER SCHUB
VOLLE DREHZAHL
STILLSTAND
NUR NOCH EIN TICKEN
UND IRGENDWO
EINE GURKE

Timmy der Wal – Single
20.05.2026
Downtempo
Wemmswerken
Timmy der Wal ist ein experimenteller Alternative- und Downtempo-Track von Wemmswerken, inspiriert von den gestrandeten Walen vor der deutschen Ostseeküste. Zwischen psychotischen Opernfragmenten, elektronischen Klangflächen und absurden Wiederholungen erzählt der Song die Geschichte eines erschöpften Wals, der auf einer viel zu großen Sandbank liegengeblieben ist und seine Situation langsam mit schwarzem Humor und völliger Resignation kommentiert.
Die Musik bewegt sich dabei durch kalte, arktische Klangräume voller instabiler Chöre, verstimmter Instrumente und surrealer Vocal-Loops. Was zunächst wie ein absurdes Meme wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einer seltsam melancholischen Mischung aus Oper, elektronischer Downtempo-Musik und psychologischer Eskalation – irgendwo zwischen Tragik, Halluzination und nordischer Isolation.
Ooo-va-leee-ti-mi-aaah
Ooo-va-leee-ti-mi-aaah
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin ein bisschen suizidal
Ihr könnt mich allemal
Lasst mich hier liegen
Die Sandbank ist fett
Ich pass hier nicht rein
Das Wasser war weg
Das wird wohl so sein
Nicht optimal
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin ein bisschen suizidal
Ihr könnt mich allemal
Lasst mich hier liegen
Ti-ti-ti-Timmy
Wa-wa-Wal
Liegt liegt liegt
T-Wal ti-ti-ti-Timmy
Wa-wa-Wal
Ti-ti-ti-Timmy
Wa-wa-Wal
Timmy, Timmy, Wal
Die Luft ist trocken
Der Boden ist hart
Ich war für unten
Und nicht für die Art
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin ein bisschen suizidal
Ihr könnt mich allemal
Lasst mich hier liegen
Liegen
Ich war im Wasser
Jetzt bin ich hier
Das ist kein Wechsel
Das ist ein Fehler im System von mir
Oder von euch
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin ein bisschen suizidal
Ihr könnt mich allemal
Lasst mich hier liegen
Ich liege hier schon länger
Ja, ich auch
Timmy, Timmy, Timmy, Timmy, Timmy
Timmy
Timmy der Wal
Ich bin ein bisschen, bisschen, bisschen suizidal
Timmy, Timmy, Timmy, Timmy, Timmy
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin ein bisschen suizidal
Ihr könnt mich allemal
Lasst mich hier liegen
Liegen
Liegen
Liegen
Ich bin Timmy der Wal
Die Sandbank war wirklich zu fett
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin Timmy der Wal
Timmy der Wahl
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin Timmy der Wal
Die Sandbank war wirklich zu fett
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin Timmy der Wal
Ich bin ein bisschen suizidal
Ihr könnt mich allemal
Lasst mich hier liegen
Liegen
Liegen
Ich bin Timmy der Wal
Die Sandbank war wirklich zu fett
Ich bin Timmy der Wal

Valko Särvik – Single
21.05.2026
Alternative
Julius Braun
Valko Särvik ist ein instrumentaler Alternative-Track von Julius Braun zwischen psychotischem Arctic Isolation Blues, kaltem Nordic Rock und mechanischer Klangzerstörung. Mit Pressluft angespielte Gitarren und E-Bässe erzeugen eine instabile, heulende Klangwelt aus vibrierendem Metall, frierenden Drones und geisterhaften Resonanzen, die wirken, als würden sie durch verlassene arktische Industrieanlagen getragen.
Was zunächst wie eine einsame Reise durch Schnee, Wind und Dunkelheit beginnt, eskaliert zunehmend zu einem chaotischen arktischen Psychic Rock-Ausbruch voller verzerrter Druckluftklänge, übersteuerter Bassflächen und emotionaler Instabilität. Zwischen Polarwinter, Isolation und maschineller Halluzination entsteht das Gefühl einer endlosen Fahrt durch eine gefrorene Welt, in der selbst die Instrumente langsam den Verstand verlieren.
